Wir erbringen zielorientierte Beratungsleistungen in allen Belangen des baulichen, organisatorischen und abwehrenden Brandschutzes und in allen Themen der Bauphysik wie Bauakustik/Schallschutz, thermische und hygrische Bauphysik, EnEV sowie Tageslichttechnik.
Bereits in frühen Planungsphasen wollen wir zusammen mit dem Projektteam eine wirtschaftlich umzusetzende Planung gestalten, die eine nachhaltige, komfortable und sichere Umgebung für die späteren Nutzer schafft.
Wir unterstützen Sie in unseren Fachgebieten so, dass Ihre Visionen Realität werden.
Aktuelle Projekte:
Das Kreiskrankenhaus Viechtach soll in den nächsten Jahren erweitert und modernisiert werden. Im Zuge dieser Maßnahmen sind bauphysikalische Themen als auch der vorbeugende Brandschutz zu berücksichtigen. Aktuelle Standards bzgl Energieeffizienz und Brandschutz sind in den Bestand zu integrieren, um ein funktionsfähiges Gesamtsystem aus Neuem und "Altem" zu erhalten.
Das Ingenieurbüro Seidel unterstützt hierbei das Planungsteam im Bereich der Bauphysik, EnEV sowie dem Brandschutz in enger Abstimmung mit Projektsteuerung und Bauherrn.
Bauherr: Krankenhäuser Zwiesel-Viechtach, Abstalt des öffentlichen Rechts
Architekt: Freudendfeld+Krausen+Will, München
Projektsteuerer: WSP Deutschland

Die Handwerkskammer Regensburg errichtet auf Ihrem Grundstück in der Ditthornstraße in Regensburg die neue Kammerhauptverwaltung sowie ein Lehrsaalgebäude und eine Malerhalle.
Das gesamte Areal wird zudem über eine neue zentrale Energieversorgung mit hohem Anteil an regenerativen Brennstoffen versorgt. Die neuen Gebäude als auch die Bestandsgebäude werden über ein neues Nahwärmenetz an die die zu erichtende Energiezentrale angebunden. Die Handwerkskammer kann somit ihren Primär- und auch Endenergiebedarf zum Betrieb der Liegenschaft erheblich senken.
Das IB Seidel zeichnet hierbei für die Bauphysik der neuen Hochbauten sowie für die Entwicklung des neuen Energiekonzeptes verantwortlich.

Die Handwerkskammer Niederbayern / Oberpfalz plant auf ihrem Gelände der Ditthornstraße in Regensburg mehrere Gebäude neu zu errichten. So sollen ein neues Lehrsaalgebäude, eine Malerhalle sowie die Kammerhauptverwaltung neu errichtet werden. Jedes der neuen Gebäude muss die Anforderungen der aktuellen EnEV sowie des EEWärmeG (Eneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz) einhalten. Dies bedeutet vereinfachend, dass der Primärenergiebedarf der Liegenschaft zu reduzieren und anteilig durch regenerative Energien zu decken ist. Um die steigenden Anforderungen für die derzeitigen und auch künftigen Bauvorhaben erfüllen zu können wurde vom IB Seidel ein zukunftsfähiges Energieversorgungskonzept für die gesamte Liegenschaft erarbeitet.
Eine neue Energiezentrale soll alle Gebäude über ein Nahwärmenetz mit Energie versorgen. Hierbei wird die Grundlast momentan über Holzhackschnitzel abgedeckt die Spitzenlast wird durch einen Gasspitzenlastkessel übernommen. Da die Zentrale den zentralen Einspeisepunkt für alle Gebäude darstellt können die Energieträger beispielsweise bei sich ändernden Preisen umgestellt werden. Theoretisch wäre auch eine Anbindung an ein zukünftiges Fernwärmenetz möglich.
Die denkmalgeschützte Jugendherberge Nürnberg, direkt neben der Nürnberger Burg, wird derzeit bis 2012 umfassend saniert. Durch das von uns erstellte moderne Brandschutzkonzept wird das Gebäude an die aktuellen Anforderungen angepasst, ohne die Funktionalität einer Jugendherberge einzuschränken.
Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Bayern e.V., München
Fritsch + Knodt & Klug ArchitektInnen und Franchi - Dannenberger, Nürnberg/München
Die Fa. ENVICON errichtet in Nürnberg ihre neue Hauptverwaltung. Durch unser Brandschutzkonzept kann das Gebäude auch zukünftig sehr flexibel genutzt werden.
Die Planung erfolgt durch die Grabow + Hofmann Architektenpartnerschaft BDA Nürnberg.

Der derzeit in Planung befindliche Neubau des Werner Heisenberg Gymnasiums soll als energieffizientes und wirtschaftlich zu betreibendes Gebäude die Schüler und die Lehrenden in ihrem Alltag unterstützen. Eine moderne Architektur, angenehmes Raumklima sowie gute Raumakustik sollen dies leisten.
Bauherr:
Zweckverband Staatliches Gymnasium Garching
Architekturbüro Peter Schwinde, München